Gibt es das wirklich?

Unglaublich! Unglaublich, dass so etwas passieren kann. Fast in jeder Zeitung gibt es heute Informationen über Krankheit, mögliche Gesundheit, Medikamente, medizinische Methoden und vieles mehr im Gesamtkomplex Medizin. Und dann gibt es solche Pannen. Es ist unglaublich. Über viele Jahrzehnte wurde ein Medikament bei Millionen Patienten mit großem Erfolg eingesetzt, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Ich selbst habe als junger Arzt in der Klinik fast jeden zweiten meiner Patienten damit behandelt. Es gab mit diesem Medikament Erfolgsgeschichten ohne Ende. Und dann dies. Man hört nichts mehr davon. Ärzte lächeln überlegen oder rümpfen die Nase, manche werden sogar aggressiv, wenn man sie vorsichtig auf dieses Medikament anspricht.

Man möchte es eliminieren. Es ist zu wirksam für die heutige Medizin-, Gesundheits- und Krankheitsindustrie. Es schadet dem Geschäft. Denn der einzige echte Fehler dieses Medikaments ist: es ist zu billig. Es lässt sich nicht patentieren. Man kann damit kein Geld verdienen. Was zählt schon die Heilung von Patienten, wenn der Verdienst damit minimal ist.

Nun wollen Sie endlich wissen, worum es sich bei diesem Medikament handelt. Es ist Strophantin, das wichtigste Herzmedikament des 20. Jahrhunderts bis ca. 1970. Dann wurde es verdrängt von einer mächtigen Pharmaindustrie und von willfährigen Ärzten, die sich vor den Karren der mächtigen Pharma-Riesen spannen ließen und später mit Vehemenz Strophantin bekämpften und die teuren Ersatzmedikamente „in den Markt drückten“.

Strophantin ist sehr billig. Es lässt sich nicht patentieren, denn es wird aus einer Pflanze hergestellt. Es ist sehr wirksam. Aber wirksam und billig darf bei unserer heutigen „Geld ist alles“-Mentalität nicht sein. Also musste es eliminiert werden. Und das ist zu 99,9 Prozent gelungen. Denn die heutigen Ärzte kennen es nicht mehr. Sie verachten es als Überbleibsel einer vergangenen, fast mittelalterlichen Zeit und sie bekämpfen es als Relikt einer längst überholten Medizin.

Aber Ärzte sind uneinsichtig. Das haben sie tausendfach bewiesen. Denken wir an Semmelweiß, denken wir an die kriminelle Krebstherapie in der heutigen Zeit, denken wir an die rasante Zunahme der schweren chronischen Krankheiten in den letzten Jahrzehnten. Und eine Besserung ist nicht in Sicht. Es wird nur von Jahr zu Jahr schlimmer. Einsicht wächst häufig nur langsam und bei vielen Menschen wächst sie gar nicht.

Aber nun zum Wichtigen, der Wirkung von Strophantin. Das Medikament wird aus den Samen der afrikanischen Pflanze „Strophanthus“, aus der Familie der „Hundsgiftgewächse“, gewonnen. Ein ähnlicher Stoff ist auch in der europäischen Pflanze „Adonisröschen“ enthalten, das früher viele Ärzte als pflanzliches Herzmedikament eingesetzt haben, bis es von den synthetischen modernen Herzmedikamenten verdrängt wurde. Die sog. wissenschaftlichen Studien zu Strophantin sind alt und genügen nicht mehr den derzeitigen Anforderungen. Die hervorragenden Erfahrungen mehrerer Ärztegenerationen an vielen Millionen Patienten zählen heute nicht mehr viel. Die Statistik triumphiert und die heutigen Ärzte in ihrer Einfalt glauben der Statistik und den häufig manipulierten Pharmastudien mehr als der Jahrzehnte langen Erfahrung.

Strophantin stärkt den Herzmuskel. Häufig kann damit eine Herzschwäche, können Herzrhythmusstörungen und teilweise auch ein Bluthochdruck gebessert werden. Die Wirkung ist teilweise grandios, wie ich es anhand einiger Beispiele demonstrieren möchte.

1) Meine 99-jährige Patientin wurde plötzlich verwirrt. Es war Hochsommer mit entsprechenden Temperaturen und sie hatte vielleicht auch zu wenig getrunken. Beim Hausbesuch fand ich zudem starke Herzrhythmusstörungen. Ich injizierte Strophantin vier Mal innerhalb einer Woche. Dann ging es ihr wieder gut. Zwei Wochen vor ihrem 100. Geburtstag traten die Herzrhythmusstörungen wieder auf, vielleicht als psychische Reaktion vor dem großen Ereignis. Dieses Mal genügten drei Strophantininjektionen, um den Herzschlag wieder zu normalisieren. Den 100. Geburtstag feierte die alte Dame souverän im Kreise ihrer großen Familie. Mit 101 Jahren ist sie friedlich ohne Herzschwäche und ohne weitere Herzrhythmusstörungen eingeschlafen.

2) Frau S. war 74 Jahre alt, als sie in unsere Behandlung kam. Sie hatte nur noch eine Herzleistung von 25 Prozent, blaue Lippen und Fingerspitzen und hatte große Mühe, Treppen zu steigen. In der Klinik hatte man ihr wenig Hoffnungen auf eine Besserung gemacht. Wir begannen mit einer Serie von Strophantin-Injektionen, verbunden mit einer intensiven Sauerstofftherapie. Damit steigerte sich ihre Herzleistung bereits auf 35 Prozent, also schon eine gewaltige Verbesserung gegenüber dem Erstbefund, nämlich um 40 Prozent. Wir gaben danach Herzmedikamente aus der Zelltherapiereihe, ähnlich der früheren Frischzelltherapie, die nur noch selten durchgeführt wird. Jetzt lag sie bei einer Herzleistung von 70 Prozent, die von den Kardiologen natürlich auf die Einnahme von Betablockern, Kalziumantagonisten und ähnlichen modernen Medikamenten zurückgeführt wurde, die die Patientin aber von sich aus unter meiner Überwachung abgesetzt hatte. Zusätzlich wurde ihr ein Herzschrittmacher eingesetzt, der ihre Situation nochmals leicht verbesserte und stabilisierte. Die Behandlung wurde vor drei Jahren durchgeführt. Der Patientin geht es gut. Sie kann ihre täglichen Arbeiten in Haushalt und Garten problemlos durchführen. Sportliche Hochleistungen will sie nicht mehr absolvieren. Sie ist mit dem derzeitigen Zustand sehr zufrieden. Hier war das Strophantin sicherlich der Schlüssel zu einem guten Ergebnis der gesamten Herztherapie.

3) Ähnlich verhält es sich mit der dritten Patientin. Sie war allerdings schon über 90 Jahre alt und litt an einer unbeeinflussbaren Herzschwäche. Sie kam nur einen Tag zur Untersuchung und ließ sich das Medikament verschreiben. Zu Hause fand sie eine vernünftige Ärztin, die sich mit meiner telefonischen Unterweisung an die harmlosen Strophantin-Injektionen wagte, obwohl sie anfangs aus lauter Unkenntnis große Bedenken wegen dieser „ungewöhnlichen“ Therapie hatte. Der alten Dame geht es gut. Zirka alle sechs Monate bekommt sie eine Serie dieser wertvollen Injektionen. Damit hat sie eine hohe Lebensqualität und ist im Rahmen ihrer altersgemäßen Bedürfnisse voll leistungsfähig. So hat sie inzwischen mit dieser „unwirksamen und überholten“ Therapie zwei weitere Lebensjahre gut überstanden.

Diese Liste an hervorragenden Wirkungen unseres „Wundermedikamentes“ ließen sich beliebig fortsetzen. Denn wir benutzen Strophantin täglich und raten vielen unserer herzkranken Patienten zu einer derartigen Behandlung. Nach der Injektionsserie steigen wir auf Strophantin-Tropfen um, die häufig auch ausreichend wirken. Gelegentlich hilft sogar die homöopathische Zubereitung in der Potenz D4. Dann kann es von dem Patienten direkt ohne Rezept in der Apotheke bezogen werden. Denn die Injektionen und die normalen Strophantin-Tropfen sind rezeptpflichtig und werden deswegen sogar von den Krankenkassen bezahlt. Es steckt schon eine gewaltige Schizophrenie in unserem gesamten Medizinsystem.

Ob es Strophantin in absehbarer Zeit schafft, wieder in die Verordnung der Ärzteschaft zu kommen, ist fraglich. Denn es ist viel zu billig und hat viel zu viele Gegner. Das „Establishment“ und der „Mainstream“ sind gegen Strophantin. Aber auch große Teile unserer Bevölkerung trauen eher einem teuren Medikament und glauben, dass ein billiges nicht viel taugen kann. Mit Vernunft ist es schwer, dagegen anzugehen. Oft zwingt uns erst die Not zum Nachdenken und zur Veränderung. So lange werden wir vermutlich auch auf Strophantin warten müssen.

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Schlosspark-Klinik Gersfeld
Fachklinik für naturgemäße Ganzheitsmedizin
Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen
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