Dr. von Rosen: Gesunde Haut statt Ekzeme
Ihre Vorteile:
  • Beseitigung ursächlicher Nahrungsmittelallergien
  • Verringerung von Juckreiz & Trockenheit der Haut
  • Umfangreiche Neurodermitis-Schulungen
  • Entschleunigung & Stressabbau im Alltag
  • Ambulante & stationäre Neurodermitis-Therapie

Neurodermitis-Behandlung: Das atopische Ekzem nachhaltig & erfolgreich behandeln

Die Ermittlung unverträglicher Lebensmittel, eine ausgewogene Ernährung ohne Allergene, eine detaillierte Neurodermitis-Beratung und eine umfassende Entspannung durch Autogenes Training oder andere Entspannungsmethoden: In der Fachklinik und Facharztpraxis Dr. von Rosen erfahren Neurodermitiker eine dauerhafte Linderung ihrer Symptome und fördern ihre Hautgesundheit. Das Behandlungskonzept ist ganzheitlich und enthält ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl ambulant als auch stationär stattfinden kann.

Dr. von Rosen: Geheimtipp Rotationsdiät

Eine erfolgreiche Neurodermitis-Behandlung ist kein Hexenwerk. Schließlich gilt es, das Krankheitsbild allumfassend zu behandeln und nicht nur die Symptome zu bekämpfen. Ausgehend von einer Stoffwechselstörung, spielt die Stabilisierung der Körperfunktionen und die Meidung Allergie auslösender Lebensmittel eine wichtige Rolle bei der Behandlung. So arbeiten wir mit einer sogenannten Rotationsdiät, die speziell zur Erkennung von Lebensmittel-Allergien entwickelt wurde. Im Rahmen der Diät müssen mögliche Lebensmittel-Allergene über einen längeren Zeitraum gemieden werden, um den Körper nicht permanent zur Allergie anzuregen. Nach einigen Wochen kann probehalber das ein oder andere Nahrungsmittel erneut konsumiert werden, um anhand der Reaktionen genau herauszufinden, welche Lebensmittel nicht vertragen werden. Auf Kuhmilch und modernen Weizen sollte möglichst konsequent verzichtet werden. Auf diese Weise und mithilfe der Bioresonanz-Therapie kann sich der Patient langsam an eine für ihn und seine Haut gesunde Ernährung annähern und oft beschwerdefrei leben

Häufige Neurodermitis-Symptome

  • Starker Juckreiz
  • Extrem trockene & schuppige Haut
  • Entzündliche Hautveränderungen
  • Nässende Ekzeme
  • Milchschorf bei Säuglingen

Neurodermitis-Behandlung bei Dr. von Rosen

Bioresonanz-Verfahren
Ausgleich krankhafter Frequenzmuster durch elektromagnetische Gegenimpulse mittels Bioresonanz-Gerät
Akupunktur
Stabilisierung der Lebensenergie durch die Stimulation bestimmter Akupunkturpunkte nach TCM
Colon-Hydro-Therapie
Darmsanierung und Stabilisierung der Darmflora durch Spülungen des Dickdarms
Homöopathika & Naturmittel
Linderung von Entzündungen durch die äußerliche und innere Anwendung natürlicher Wirkstoffe
Bachblütentherapie
Offenlegung seelischer Störungen, Förderung der inneren Harmonie durch die Einnahme von Bachblüten
Eigenurin-Injektion
Ähnlich wie bei Heuschnupfen hilft oft auch die Injektion von Eigenurin
Zugabe von Vitamin D
Beseitigung des bei Neurodermitis und anderen Autoimmunerkrankungen sehr häufig auftretenden Vitamin D-Mangels
Säure-Basen-Ausgleich
Stabilisierung eines übersäuerten Stoffwechsels, um eine Instabilität der Mastzellen und eine übermäßige Freisetzung von Histamin zu verhindern
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Neurodermitis-Test & Neurodermitis-Diagnose

Sowohl in der schulmedizinischen als auch in der naturheilkundlichen Diagnostik steht an erster Stelle der Neurodermitis-Diagnose immer das Arzt-Gespräch und eine Begutachtung der Haut. So gibt es einige prägnante Symptome, die für eine mögliche Neurodermitis sprechen. Neben der trockenen Haut können eine doppelte Lid-Falte unter den Augen (Dennie-Morgan-Falte), dunkle Haut im Augenbereich und häufige Einrisse der Ohr- und Mundwinkel Anzeichen der atopischen Erkrankung sein. Meist sind bei Neurodermitikern auch die Linien der Handinnenflächen stärker ausgeprägt und die seitlichen Augenbrauen ausgedünnt. Hier spricht man auch vom Hertoghe-schen Zeichen. Streicht der behandelnde Arzt mit einem Spatel über die Haut, entsteht bei Neurodermitis-Betroffenen in der Regel eine weiße Linie.

Neben den offensichtlichen äußeren Neurodermitis-Anzeichen kann die Dermatitis auch durch bestimmte Tests diagnostiziert werden. So kommen schulmedizinisch meist der Rast-Test, Prick-Test oder der Atopie-Patchest zum Einsatz, die jedoch aus naturheilkundlicher Sicht wenig zielführend sind. Vielmehr arbeiten wir in unserer Neurodermitis-Klinik und unserer Neurodermitis-Praxis mit kinesiologischen Tests oder dem Bioresonanzverfahren, mit denen die Neurodermitis-Ursachen gefunden und beseitigt werden.

 

Neurodermitis-Hilfe in den Regionen Fulda, Meiningen, Bad Neustadt & Bad Salzungen

Unsere Patienten können zwischen einem stationären Aufenthalt in unserer Neurodermitis-Klinik und einer ambulanten Neurodermitis-Therapie in der Praxis Dr. von Rosen wählen. In schweren Fällen sollte für die Behandlung der Neurodermitis eine längere Zeit eingeplant werden. Schließlich gehört zu einer natürlichen Neurodermitis-Therapie auf jeden Fall eine Umstellung auf die richtige Ernährung, d. h. die Meidung auslösender Allergene. Patienten der Schlosspark Klinik haben hier den Vorteil, dass sie eine auf sie zugeschnittene, spezielle Diät erhalten. Die Ermittlung der für sie relevanten Allergene geht auf diese Weise gezielt vonstatten und verläuft deutlich einfacher und schneller als im „Selbstversuch“ zu Hause. Zudem kann die Ernährungsumstellung in der Klinik mit anderen Therapien gekoppelt werden, die u. U. bei einer ambulanten Behandlung nicht möglich sind.

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Neurodermitis: Wenn Menschen sich in ihrer Haut nicht wohlfühlen

Wie bei vielen anderen Krankheiten auch, werden bei Neurodermitis vielfach nur die Symptome behandelt. Es wird gecremt, was das Zeug hält. Die Entzündung der Haut und der quälende Juckreiz werden mit Cortison, Harnstoff-Cremes und anderen Wirkstoffen behandelt. Dennoch bricht die Krankheit an den betroffenen Stellen immer wieder aus; meist dann, wenn es den Betroffenen gerade überhaupt nicht passt. Trotz immer raffinierterer Creme-Rezepturen steigt die Zahl der Neurodermitiker weiterhin an, die Krankheit scheint nicht kontrollierbar zu sein. Was sich genau hinter der weit verbreiteten Erkrankung verbirgt, erfahren Sie bei uns.

Was genau ist eigentlich Neurodermitis?

Neurodermitis, auch bezeichnet als atopisches Ekzem, atopische Dermatitis oder endogenes Ekzem ist eine chronisch entzündliche, nicht ansteckende Hauterkrankung. Sie ist mit Trockenheit, Juckreiz, Hautrötungen und schuppiger Haut verbunden und tritt in Schüben auf. Das Krankheitsbild ist in allen Altersgruppen vertreten, jedoch besonders häufig bei Kindern. Bei Säuglingen und Kleinkindern verschwinden die Beschwerden vielfach mit der Zeit, so dass die Betroffenen als Jugendliche und im Erwachsenenalter oftmals beschwerdefrei sind.

Wie entsteht das atopische Ekzem?

Die entzündliche Hauterkrankung entsteht durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die sich jedoch aus schulmedizinischer und naturheilkundlicher Sicht unterscheiden. So geht die traditionelle Medizin davon aus, dass bei Neurodermitikern eine genetische Disposition und eine gestörte Barrierefunktion der Haut vorliegt, die durch den Mangel bestimmter Eiweißen hervorgerufen wird. Die auf diese Weise fehlerhaft aufgebaute Hornschicht führt zu verstärkter Trockenheit und Empfindlichkeit der Haut und damit verbunden zu häufigen Entzündungen.

Die Naturheilkunde sieht die Neurodermitis-Ursachen eher im Bereich der Nahrungsmittelallergien. Auch Stoffe, die in engem Hautkontakt stehen und Schwebstoffe wie Hausstaubmilben und Pollen können mögliche Neurodermitis-Ursachen sein. Ebenso kann ein aus dem Gleichgewicht geratener Darm die Entstehung des atopischen Ekzems begünstigen.

Was sind die häufigsten Auslöser eines Neurodermitis-Schubs?

Ein akuter Schub kann durch unterschiedliche Auslöser hervorgerufen oder verstärkt werden. So kann die atopische Dermatitis durch zu häufiges Waschen oder den Kontakt mit irritierenden Stoffen begünstigt werden. Dazu zählen beispielsweise kratzende Wollkleidung, bestimmte Reinigungsmittel oder Duft- und Konservierungsstoffe in Parfums und Kosmetika. Auch extreme Kälte und trockene Heizungsluft im Winter, starke Trockenheit im Sommer und Umweltgifte wie Dieselabgase und Ozon können juckende Ekzeme hervorrufen.
Weitere mögliche Auslöser eines Neurodermitis-Schubs sind Stress und psychische Belastungen. Nicht umsonst gilt die Haut als Spiegelbild der Seele. Häufig befinden sich die Betroffenen in einem regelrechten Teufelskreis. Schließlich fühlen sie sich nicht wohl in ihrer Haut und verschlechtern genau dadurch das Erscheinungsbild ihrer Haut noch weiter.

An welchen Stellen zeigt sich ein Neurodermitis-Schub?

Je nach Altersgruppe der Neurodermitis-Patienten zeigen sich die typischen Symptome wie Juckreiz und trockene Haut an unterschiedlichen Stellen. Während sich das Krankheitsbild bei einem Säugling in Form von Milchschorf meist auf dem Kopf und durch juckende Rötungen im Gesicht, in den Beugefalten und an den Streckseiten von Arm und Bein bemerkbar macht, leiden Kinder im Kleinkindalter und Jugendliche eher an Juckreiz im Nacken, an den Handgelenken, den Händen oder den Gelenkbeugen. Bei Erwachsenen ist die Krankheit meist an den Beugeseiten von Arm und Beinen besonders ausgeprägt. Eine Sonderform ist die sogenannte Prurigoform, die sich durch am ganzen Körper auftretende, stark juckende Knötchen auszeichnet.

Welche Ernährung lindert Neurodermitis?

Da jeder Mensch individuell auf bestimmte Nahrungsmittel reagiert und die Allergene von Patient zu Patient völlig unterschiedlich sind, gibt es keine vorgeschriebene Neurodermitis-Diät. Vielmehr sollte die Ernährung individuell auf den Einzelfall abgestimmt werden und die Lebensmittel gemieden werden, auf die der Neurodermitiker mit einer Unverträglichkeit reagiert. Zur Sicherheit sollte auch auf scharfe Gewürze und andere reizende Lebensmittel verzichtet werden. Um eine Lebensmittelunverträglichkeit zu erkennen, ist die von uns angewandte Rotationsdiät zu empfehlen.

Welche Hausmittel helfen bei einer atopischen Dermatitis?

Neben der geeigneten Hautpflege mit Cremes und Salben gibt es einige Hausmittel, die bei einem Ekzem helfen und den Zwang zu kratzen lindern.

Wickel aus schwarzem Tee
Es ist ungemein hilfreich, die empfindliche Haut mit Umschlägen aus schwarzem Tee zu beruhigen. Die darin enthaltenen Gerbstoffe ziehen die Poren zusammen, verbinden sich mit den Eiweißen der Oberhaut und bilden so eine schützende Schicht, die den Verlust von Feuchtigkeit verhindert und damit auch den Juckreiz lindert. Ebenso können Umschläge mit Eigenurin bei Neurodermitis helfen.

Meersalz-Bad
Meersalz aus dem Toten Meer entzieht Bakterien und Keimen den Nährboden und stärkt die Hautbarriere. Neben der Neurodermitis-Behandlung kann es auch bei Unreinheiten oder Schuppenflechte angewendet werden.

Anwendung eines Aloe Vera Gels
Die kühlenden und hautberuhigenden Eigenschaften der Aloe Vera helfen, den Juckreiz zu lindern. Bei schwerer Neurodermitis kann die Haut auch vorbeugend mit einem guten Aloe Vera Gel eingerieben werden.

Nahrungsergänzung durch Schwarzkümmelöl
Häufig weisen Neurodermitis-Betroffene einen Mangel an wichtigen ungesättigten Fettsäuren auf. Diese wirken entzündungshemmend und beeinflussen den Stoffwechsel der Haut positiv. Eine regelmäßige Aufnahme von Schwarzkümmelöl kann langfristig die Trockenheit der Haut und den Juckreiz lindern.

Natürliches Sonnenlicht
Die UVA-Strahlen der Sonne lindern Entzündungen, reduzieren den Juckreiz und beruhigen das Immunsystem. Dennoch dürfen auch die Risiken einer intensiven Sonneneinstrahlung nicht vergessen werden. So sollte die Mittagssonne unbedingt vermieden werden und ein geeigneter Sonnenschutz mit UVA- und UVB-Filter verwendet werden.

Wenn die Schulmedizin nicht weiterhilft

Sie leiden seit Jahren unter atopischer Dermatitis und haben einen Spezialisten nach dem anderen aufgesucht? Der Verlauf ist chronisch-rezidivierend und Sie haben ohne großen Erfolg bereits sämtliche Neurodermitis-Cremes ausprobiert? Ihr Kind ist betroffen und Sie möchten es natürlich behandeln lassen? – Wir sind der richtige Ansprechpartner für Sie und stehen Ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung. Unsere Klinik und Praxis befinden sich zentral in Gersfeld und sind von Fulda, Bad Neustadt, Meiningen und Bad Salzungen schnell erreichbar. Patienten aus den Städten der Rhein-Main-Region wie Frankfurt, Offenbach, Hanau und Gelnhausen fahren bequem über die A66; Betroffene aus Kassel gelangen über die A7 zu uns.