Hyperthermie

Die Hyperthermie gehört zu den wenigen Verfahren, die sowohl in der biologischen als auch von der sogenannten Schulmedizin angewandt werden. Die Wirkung der Hyperthermie beruht auf der Tatsache, dass Tumorzellen durch die Bildung von Hitzeschockproteinen hitzeempfindlicher sind und vom Immunsystem als fremde Zellen erkannt werden können.

Es gibt verschiedene Methoden der Hyperthermie, wobei wir die moderate Ganzkörperhyperthermie in der Krebsnachsorge und zur Behandlung von chronischen Infektionen, Autoimmunerkrankungen und Fibromyalgie anwenden. Dabei werden Temperaturen von ca. 39-39,5 °C erreicht.

Die Hyperthermie ist gut kombinierbar mit anderen alternativen Therapieverfahren wie Ozon-Sauerstofftherapie, Mistel, Vitamin-C-Infusionen u.a.

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