Vorteile und Nachteile der Grippe-Impfung

Jedes Jahr ab September wird jeweils eine neue Grippe-Impfung empfohlen, in diesem Jahr sogar massiv auch von den Kinderärzten für fast jedes Kind ab 6 Monaten. Wie sollen Herr und Frau „Jedermann“ sich verhalten? Wie sind die wissenschaftlichen Grundlagen? Gibt es neben Vorteilen auch Nachteile der Impfung? Und viele andere Fragen mehr.
Die „STIKO“ (ständige Impfkommission), nahe verbunden mit dem RKI (Robert Koch Institut), propagiert sehr die jährliche Grippe-Impfung, im Prinzip für die gesamte Bevölkerung. Da die Virus-Erreger sich ständig verändern und an neue Gegebenheiten anpassen, kann eine Grippe-Impfung normalerweise höchstens für eine Saison wirksam sein. Die Wirksamkeit vermindert sich nach der Impfung schnell, innerhalb weniger Monate (Dt. Ärzteblatt, 2018 und 2020). D. h. Der Grippeschutz lässt relativ schnell nach. Deswegen wird auch die jährliche Erneuerung der Impfung gefordert.
Wer profitiert von der Impfung? Gar nicht viele. Bei Älteren über 75 J. sollen ca. 50 % der Geimpften einen Schutz vor der Grippe haben. Bei den anderen 50 % würde die Grippe evtl. nicht so stark ausbrechen wie bei den Ungeimpften. Laut Impfen-info.de profitieren Kinder, Jugendliche und Erwachsene unter 60 J. nicht von der Impfung. Sie brauchen demnach nicht geimpft zu werden. Lt. Dt Ärzteblatt 2020 wird nur Älteren, chron. Kranken und Immungeschwächten zur Impfung geraten. Dabei muss man wissen, dass im Dt. Ärzteblatt fast nur sehr konservative Meinungen, die dem „Mainstream“ entsprechen, veröffentlicht werden. Alternativmeinungen werden kaum zugelassen und diskutiert. Auch die STIKO weist 2009 darauf hin, dass der Nutzen gegen das Risiko abgewogen werden solle.
D. h. auch in der „Schulmedizin“ sind die Meinungen „pro“ Grippe-Impfung durchaus geteilt. Die Risiken werden zwar angesprochen, aber nicht im einzelnen benannt. Es wird nur auf die regelmäßige jährliche Erneuerung der Impfung hingewiesen, da der Infektionsschutz schnell nachlässt.
Dazu sollte man wissen, dass die Zusammensetzung der Impfstoffviren etwa ½ Jahr vorher festgelegt werden muss. D. h. die Forscher müssen einige seherische Kräfte haben, um frühzeitig festzustellen, welche Viren s½ Jahr später die Grippe auslösen werden. Dadurch erklärt sich leicht die hohe Misserfolgsrate. Denn die Viren verändern sich ständig und können sich leicht an andere Bedingungen anpassen. Die Entwicklung und Fertigung des Impfstoffes in genügenden Dosen dauert insgesamt etwa so lange.
Die Frage nach Nebenwirkungen durch sog. Adjuvantien (Zusatzstoffe zur Verstärkung der Impfreaktion, zur besseren Konservierung und zum Schutz vor bakteriellen Verunreinigungen) sind etwas schwer zu beantworten. Einerseits gibt es Beimengungen von Quecksilber, Aluminium, Antibiotika, Formaldehyd, Hühnerei, teilweise auch Gewebereste anderer Tiere (z. B. Affenniere), andererseits sind die Mengen in der Einzeldosis anscheinend meist sehr gering. Trotzdem wird immer wieder von Nebenwirkungen berichtet. Eine Krankenschwester unserer Klinik erzählte mir vor kurzem, dass ihre Tochter mit sieben Jahren auf Drängen des sehr sympathischen Kinderarztes
eine Grippe-Impfung erhielt. Seitdem hat das Kind wesentlich mehr Infekte als früher, obwohl die Impfung bereits vor 6 Jahren erfolgte und keine 2. Grippe-Impfung mehr durchgeführt wurde.
Auch bei anderen Patienten hören wir immer wieder, dass sie nach einer Impfung erst einmal für einige Tage richtig krank sind. Das wird sogar im Dt. Ärzteblatt erwähnt und als Beweis dafür angeführt, dass die Impfung das Immunsystem richtig in Schwung gebracht habe. Das ist aber sicherlich nicht ganz richtig. Denn wenn das Immunsystem gut funktionieren würde, dann brauchte man nicht jährlich eine neue Impfung.
In Zeiten des „Corona-Chaos“ sollte man wissen, dass anscheinend in Italien, Spanien, USA und anderen Ländern viele der an oder mit Corona Verstorbenen in den letzten Jahren oft oder regelmäßig gegen die jährliche Grippe geimpft worden waren. Es ist davon auszugehen, dass durch diese mehrfachen Impfungen das Immunsystem eher geschwächt als gestärkt wurde. Dadurch erklären sich auch z.T. die dramatischen „Corona-Todes-Zahlen“ in diesen Ländern.
Wie gehen wir bei uns in der Praxis seit ca. vier Jahrzehnten !!! mit Erfolg vor? Kindern, Jugendlichen und den meisten Erwachsenen raten wir von einer Impfung ab. Nur bei eigenem Wunsch stimmen wir einer Impfung nach einer ausführlichen Beratung zu. Wir raten aber älteren Patienten in einem geschwächten Allgemeinzustand zu einer Impfung, wenn wir den Eindruck haben, dass sie eine schwerere Grippe evtl. nicht überleben würden. Dabei weisen wir sie natürlich darauf hin, dass sie sich in der Grippezeit vor Ansteckungen schützen und gleichzeitig ihr Immunsystem stärken sollen z. B. mit Vitamin C und D, Thymusinjektionen und anderen bewährten Mitteln aus der Naturheilkunde.
Wenn eine Grippe-Impfung durchgeführt werden soll, dann geben wir jedem Patienten einige mit dem Muskeltest ausgetestete sog. „Impfnosoden“ mit. Diese schließen auch einige andere Krankheiten oder Impfungen ein, die früher durchgestanden wurden, z.B. Masern, Tetanus, Diphtherie, Hämophilus influencae, Grippeviren, Tbc u.a. Impfnosoden sind homöopathische Arzneimittel, die aus Krankheitsstoffen der betreffenden Krankheiten gewonnen wurden. Wir geben die Potenzen D30, D200, D1000, also Arzneimittel, die keine Substanz, sondern nur noch Informationen enthalten. Dadurch können keine erneuten Erkrankungen mehr entstehen.
Außerdem rechnen wir den sog „Biorhythmus“ aus und können dabei die Tage erkennen, an denen vermutlich das körpereigene Abwehrsystem der Patienten in einem besonders guten Zustand befindet. In der heutigen Zeit gibt man im PC nur das Wort „Biorhythmus“ ein und stößt z.B. auf Topster.de. Dort gibt man sein Geburtsdatum ein und erhält sofort ein Schaubild mit den Rhythmen für Körper, Geist und Seele. Am wichtigsten ist der Körperrhythmus bei einem Eingriff wie bei einer Impfung. Dieser Körperrhythmus sollte möglichst auf dem Höhepunkt der Kurve sein. Dann ist vermutlich das Immunsystem besonders stark.
Die Seelen- und Geistrhythmen sind auch wichtig, treten aber gegenüber dem Körper etwas zurück. Optimal ist der Zustand, wenn sich alle drei Rhythmen im Bereich oberhalb der Mittellinie befinden. Das ist aber nicht häufig der Fall, sodass wir meist auf diesen optimalen Biorhythmus verzichten und uns hauptsächlich am Körperrhythmus orientieren. Bei ängstlichen Patienten beachten wir aber durchaus auch den Seelen-Rhythmus und verschieben eine Impfung deswegen auch gern einmal um zwei bis vier Wochen. Dann ist der Patient meist in einem deutlich besseren Zustand und verkraftet den Eingriff durch eine Impfung oft viel besser.
Dies ist aber nur die ärztliche Erfahrung (allerdings über einige Jahrzehnte). Sie wird nicht durch sog. „wissenschaftliche“ Studien gestützt (placebokontrolliert, doppelblind, evidenzbasiert). Deswegen wird ein derartiges Vorgehen von den meisten Ärzten auch abgelehnt. Aber bei uns hat es sich hervorragend bewährt, sodass wir seit vielen Jahren keine Impfkomplikationen oder unerwünschte Impfreaktionen mehr beobachtet haben. Wir können unser System nur jedem verantwortungsvollen Arzt empfehlen.
Nebenbei: Ich bin 82 Jahre alt, ließ mir in meinem Leben erst einmal (1966) als ganz junger Arzt ohne Erfahrung und tieferes Wissen eine Grippe-Impfung geben. Ich habe meine letzte Grippe 1969, also vor mehr als 50 Jahren gehabt. Meine Frau ist 90 Jahre alt. Sie hatte noch nie eine Grippeimpfung. Gelegentlich hat sie etwas Husten und fühlt sich etwas elend. Zu einer ernsthaften Erkrankung ist es aber bisher nie gekommen. Es geht also auch anders.
Deswegen empfehle ich: Verzicht auf die Grippe-Impfung und stärkt stattdessen das Immunsystem durch eine möglichst optimale Lebensweise.

Das vermutlich beste Antivirusmittel ist wohl CDL (Chlordioxid-Lösung), aber natürlich in der richtigen, sehr schwachen, Dosierung. Im Erkrankungsfall hilft fast immer schnell und ohne Nebenwirkungen. Der Erwerb dieses Mittels erfolgt ausschließlich über das Internet.
Dosierung: Erwachsene sollten 3-10 Tropfen in einem großen Glas Wasser über 2-8 Stunden austrinken und danach die ganze Prozedur wiederholen. Kinder nehmen eine entsprechend niedrigere Dosis. Bei gelegentlicher Überdosierung können Übelkeiten und Durchfall auftreten.

 

Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen

Demo/Fulda, 10.10.2020

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