Dr. von Rosen: FMS-Symptome beseitigen
Ihre Vorteile:
  • Linderung von Fibromyalgie-Schmerzen
  • Verbesserung der Schlafqualität durch Schlafplatztestung
  • Reduzierung psychischer Belastungen
  • Entgiftung & Entschlackung des Gesamtorganismus
  • Entlastung von Bindegewebe & Lymphsystem

Fibromyalgie (FMS) behandeln: Lebensfreude & Vitalität trotz chronischer Schmerzen

Wirkungsvolle Schmerzstrategien, Förderung der Gelenkbeweglichkeit, umfangreiche Patientenschulungen, Abbau von Schlafstörungen, Stabilisierung des inneren Gleichgewichts und einfühlsame Unterstützung bei Depressionen: Ein mehrwöchiger Aufenthalt in unserer Klinik für Fibromyalgie schafft FMS-Auszeiten und gibt neue Kraft für den Alltag. Magen-Darm-Beschwerden werden gelindert, das Herz-Kreislauf-System gestärkt, die Feinmotorik gefördert und Erschöpfungszustände verringert. Nach der Therapie benötigen Sie deutlich weniger Zeit, um den Tag zu beginnen und den Haushalt oder andere wichtige Tätigkeiten zu verrichten.

Natürliche Hilfe bei Fibromyalgie

Die Fibromyalgie-Therapie in der Naturheilkunde verfolgt einen gänzlich anderen Behandlungsansatz als die klassische Schulmedizin und kann daher auch dort helfen, wo die traditionelle Medizin vielfach versagt. Als langjährig erfahrene Schmerztherapeuten wissen wir, dass dauerhafter Schmerz immer mit einer Übersäuerung und Stoffwechseldefiziten verbunden ist. Daher beheben wir durch unsere multimodale Therapie Nährstoffmängel, fördern die Entgiftung auf natürliche und sanfte Weise und gleichen das Säure-Basen-Gleichgewicht aus. Auf eine medikamentöse Therapie verzichten wir bei der Behandlung weitgehend und lindern anfängliche Nahrungsdefizite höchstens durch probiotische Mittel und Mikronährstoffe. Auch in der Schulmedizin ist die Einnahme von Medikamenten bei FMS umstritten. So gibt es keine speziellen Fibromyalgie-Medikamente; zum Einsatz kommen lediglich marktübliche Schmerzmittel und Antidepressiva. Die Ursachen der Fibromyalgie werden dadurch allerdings nicht beseitigt. Im Gegenteil, die meisten Analgetika und Sedativa besitzen ein hohes Suchpotenzial und verschlechtern daher eher das Gesamtbefinden.

Wundermittel HydROSEN-Dauerbrausen

Unsere FMS-Patienten werden mehrmals wöchentlich mit HydROSEN Dauerbrausen behandelt und liegen dabei für mindestens eine Stunde unter einer angenehm warmen Dusche. Durch die aufprallenden Wassertropfen wird das gesamte Lymphsystem stimuliert. Die zeitgleich entstehenden vitalisierenden Luftionen sorgen im Wechsel mit dem warmen Wasser für einen Pumpeneffekt im Gefäßsystem, der Stoffwechselschlacken zuverlässig abtransportiert.

Mögliche Fibromyalgie-Symptome

  • Starke Muskelschmerzen
  • Ständige Erschöpfung

 

  • Gelenksteife
  • Kopfschmerzen

 

  • Schlafstörungen
  • Reizdarm
  • Depressionen

 

Fibromyalgie-Therapie: So helfen wir Ihnen

Colon-Hydro-Therapie
Umfassende Reinigung des Dickdarms inklusive Darmfalten und Divertikel durch Ausspülung
Leberwickel
Feuchtwarme Öl-Wickel zur Anregung der Leberdurchblutung, anschließend Sauerstoffinhalation
HydROSEN Dauerbrausen
Reinigung und Entgiftung des Körpers durch Stimulierung des Lymphsystems mittels warmer Dauerbrause
Bindegewebsmassagen
Durchblutungsfördernde Massagen des Bindegewebes, dadurch zugleich Stärkung des Stoffwechsels
Fußreflexzonenmassagen
Gezielte Stimulierung von Leber und Niere durch die Massage bestimmter Druckpunkte auf der Fußsohle
Manuelle Bauchbehandlung
Anregung von Milz, Galle, Darm und Blase durch eine umfassende Massage der gesamten Bauchregion
Basen-Infusion
Reduzierung von Übersäuerung und gleichzeitige Krankheitsprävention durch basische Infusionen
Ganzkörperhyperthermie
Beseitigung von Regulationsblockaden durch eine passive Erhöhung der Körpertemperatur mittels Infrarot-Wärme
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Fibromyalgie-Test & Fibromyalgie-Diagnose

Das Fibromyalgie-Syndrom kann weder durch radiologische oder sonografische Bildverfahren nachgewiesen werden, noch durch Blutuntersuchungen oder einen bestimmten Fibromyalgie-Test. Dennoch gibt es einige Möglichkeiten, um die Krankheit zuverlässig festzustellen. Dazu gehören hauptsächlich die ärztliche Grunduntersuchung, ein umfangreiches Arztgespräch und eine Überprüfung der sogenannten Tender Points auf Druckempfindlichkeit. Bei einer schmerzhaften Reaktion an mindestens elf Punkten und einigen der bereits erwähnten Fibromyalgie-Symptomen besteht eine hohe FMS-Wahrscheinlichkeit. Zusätzlich führen wir in unserer Fibromyalgie-Klinik und Praxis Dr. von Rosen bei der Diagnostik einen Allergie- und Säure-Basen-Test, PSE-Testverfahren, eine geopathische Schlafplatztestung und eine Diagnose nach Dunkelfeld durch.

 

Fibromyalgie Klinik & Fibromyalgie Arzt nahe Fulda, Meiningen, Bad Salzungen & Bad Neustadt

Als Klinik für ganzheitliche Schmerzmedizin behandeln wir in der Schlosspark Klinik schon seit Jahren Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen und konnten bereits zahlreichen, schulmedizinisch austherapierten Betroffenen helfen. Dabei lindern wir nicht nur die Symptome des Fibromyalgiesyndroms, sondern gehen im Rahmen einer multimodalen Therapie auch möglichen Beschwerde-Ursachen auf den Grund. Die Behandlung der Fibromyalgie-Patienten erfolgt durch ein rund 30-köpfiges Spezialisten-Team; unsere Ärzte verfügen sowohl über eine schulmedizinische als auch naturheilkundliche Ausbildung. Bei unklaren Beschwerden besteht die Möglichkeit, sich zunächst in der Praxis Dr. von Rosen auf FMS testen zu lassen und erst im Anschluss über einen Klinikaufenthalt und das weitere Vorgehen zu entscheiden.

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Fibromyalgie: Die verkannte Krankheit

Rund zwei bis drei Prozent aller Deutschen leiden am Fibromyalgie-Syndrom, davon deutlich mehr Frauen als Männer. Häufig ist die Krankheit für Fibromyalgie-Patienten mit einem langen Leidensweg, einer Odyssee von Arzt zu Arzt und einem hohen Konsum von Medikamenten verbunden. Die Betroffenen werden nicht ernst genommen und die Beschwerden auf eine labile Psyche geschoben. Dennoch ist die Krankheit real und wird sich von den Patienten keineswegs nur eingebildet. Erfahren Sie mehr über das mysteriöse Leiden.

Was ist Fibromyalgie?

Das Fibromyalgie-Syndrom, in seltenen Fällen auch Fibrositis-Syndrom oder Tendomyopathie genannt, gilt als Unterart des Weichteilrheumas. Die Krankheit verläuft in Schüben und äußert sich hauptsächlich durch starke Muskel- und Sehnenschmerzen am ganzen Körper. FMS-Patienten beschreiben daher ihre Beschwerden häufig mit „Alles tut weh“. Weitere Symptome sind eine tiefe Erschöpfung, Morgensteifigkeit, Schlafstörungen, Reizdarm, Kopfschmerzen und Depressionen.

Wie entsteht Fibromyalgie?

Naturheilkundlich betrachtet, ist die Tendomyopathie meist auf mehrere Ursachen zurückzuführen. So liegt meist eine durch Ernährungsfehler bedingte Bindegewebsübersäuerung vor und/oder starke chronische seelische Belastungen. In einigen Fällen tritt FMS erstmals nach schweren Infektionen wie der Grippe, dem Epstein-Barr-Virus oder einer Borreliose auf. Durch relativ einfache Maßnahmen kann die Fibromyalgie jedoch in der Regel günstig beeinflusst und sogar beseitigt werden.

Aus schulmedizinischer Sicht sind die genauen Ursachen von FMS bislang unbekannt. Häufig wird von einer genetischen Disposition ausgegangen, die in Kombination mit anderen Risikofaktoren die Krankheit begünstigen kann. Grundsätzlich unterscheidet die konservative Medizin zwischen einem primären und sekundären Fibromyalgie-Syndrom. Während die primäre Fibromyalgie meist schleichend und ohne eine Vorerkrankung beginnt, gilt die sekundäre Fibromyalgie als Folgeerkrankung nach einer entzündlich rheumatischen Erkrankung, Störungen des Schmerzgedächtnisses oder Nervenfaserschäden. Weitere Ursachen können körperliche Überforderung, permanente Unzufriedenheit im Beruf, Operationen oder Unfälle sein.

Wer diagnostiziert Fibromyalgie?

Die Diagnostik und Fibromyalgie-Behandlung wird in der von den zuständigen medizinischen Fachgesellschaften initiierten, dreistufigen S3-Leitlinie festgelegt. Federführend sind hier hauptsächlich die Deutsche Rheuma-Liga und die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. Auch ein eigens entwickelter Fragebogen für Fibromyalgie wurde eingeführt, mit dem der behandelnde Mediziner die Beschwerden methodisch ermitteln kann. Dennoch wird das Fibrositis-Syndrom aufgrund der unklaren Symptome meist nicht sofort diagnostiziert. In vielen Fällen ist der erste Ansprechpartner der Hausarzt, der zunächst andere Krankheitsursachen ausschließt und im Anschluss zu einem Fibromyalgie-Spezialisten, Rheumatologen der Schmerztherapeuten überweist.

Wo befinden sich die sogenannten Tender Points (Triggerpunkte)?

Die Triggerpunkte sind achtzehn schmerzempfindliche Sehnenansätze, die sich auf der Rück- und Vorderseite des Körpers befinden. Von den acht vorderen Druckpunkten liegen jeweils zwei im Bereich des Schlüsselbeins, am Ellenbogen, auf dem Knochenvorsprung des Oberschenkels (Trochanter major) und im Bereich des mittleren Kniegelenks. Die hinteren Triggerpunkte befinden sich paarweise am Trapezius-Ansatz am Hinterkopf, auf den Bändern zwischen den Halswirbeln, auf der Mitte des oberen Trapezmuskelrandes, auf den Schultermuskeln und im oberen, äußeren Quadrant der Gesäßmuskulatur.

Wie häufig treten Fibromyalgie-Schübe auf und wie lange dauern sie?

Üblicherweise verläuft FMS in Schüben, in denen die Skelettmuskulatur verhärtet und die Schmerzen ganz besonders heftig sind. In leichten Fällen treten zwischen den einzelnen Fibromyalgie-Schüben immer wieder schmerzfreie Phasen auf, wobei bei einem starken Verlauf von einem Dauerschmerz auszugehen ist. Der Schmerz wird dabei völlig unterschiedlich wahrgenommen: Mal drückend, mal brennend, mal pulsierend. Die einzelnen Schübe und deren Dauer sind in der Regel nur schwer vorhersehbar und verlaufen von Patient zu Patient völlig unterschiedlich. Äußere Ursachen, die zu einer Verschlimmerung der Schmerzen bzw. dem Auftreten eines Schubs führen können, sind Stress, dauerhaft schwere Arbeit, Müdigkeit und Kälte.

Wie lebt und wie alt wird man mit Tendomyopathie?

Da Fibromyalgie in der Regel chronisch verläuft, sind die Betroffenen gut beraten, ihre Erkrankung anzunehmen, die körperlichen Begleiterscheinungen zu lindern und zu lernen, mit ihren Einschränkungen zu leben. Zum Glück finden trotz starker Schmerzen keine entzündungsbedingten Zerstörungen statt, so dass eine Verringerung der Lebenserwartung nicht zu befürchten ist. Bei einigen Fibromyalgie-Patienten tritt ab dem 60. Lebensjahr sogar eine spontane Besserung ein.

Fibromyalgie – Was hilft wirklich?

Die Fibromyalgie-Therapie ist üblicherweise eine Komplextherapie, die sich sowohl schulmedizinisch als auch naturheilkundlich aus verschiedenen, miteinander verzahnten Bestandteilen zusammensetzt. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Therapien ist es für die Betroffenen jedoch meist schwierig, eine wirkungsvolle Behandlung in ihren Alltag zu integrieren. Daher ist eine gezielte Therapie in einer Fibromyalgie-Klinik wie der Schlosspark Klinik oder eine Fibromyalgie-Reha durchaus empfehlenswert. Während schulmedizinische Behandlungen meist Patientenschulungen, kognitive Verhaltenstherapie, Entspannung durch Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung, Herz-Kreislauf-Training, Bewegungstherapie und physikalische Maßnahmen umfassen, setzen wir in unserer Fibromyalgie-Klinik auf alternative Therapien wie die Colon-Hydro-Therapie, HydROSEN, Leberwickel, Fußreflexzonenmassagen, Basen-Infusionen und klassische Bindegewebsmassagen. Zusätzlich kann auch Akupunktur oder eine Störfeldtherapie sinnvoll sein.

Welche Maßnahmen helfen bei einem akuten Krankheitsschub?

Wie bereits erwähnt, sind die Stabilisierung des Stoffwechsels und eine umfangreiche Entgiftung bei Fibromyalgie-Patienten besonders wichtig. Sollte dies stationär nicht möglich sein, empfehlen sich regelmäßige Saunagänge, Wechselgüsse oder der Besuch einer Infrarotkabine. Die Einnahme von Mikronährstoffen wie Calcium, Magnesium oder Q10 kann kurzfristig einen potenziellen Nährstoffmangel beheben. Nach Möglichkeit sollte auch eine aufgrund starker Schmerzen häufig eingenommene Schonhaltung vermieden werden. Schließlich sinken dadurch Kondition und körperliche Kraft noch mehr ab; ein Teufelskreis entsteht. Daher ist es wichtig, auch bei einem Schub leichte sportliche Bewegungen – beispielsweise Spazierengehen, Schwimmen, Yoga oder Tanzen – auszuüben. Durch das Training werden die Muskeln weicher und entspannen sich. Ebenso zu empfehlen sind ein heißes Bad zur Muskellockerung oder Entspannungsmethoden.

Welches ist die richtige Ernährung bei Fibromyalgie?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Fibromyalgie-Patienten eine pflanzlich basierte Mischkost mit fünf täglichen Obst- oder Gemüseportionen. Auf Fett, Zucker, Fleisch, Alkohol, Schokolade und Kaffee sollte weitgehend verzichtet werden. Wir gehen in unserer Behandlung noch einen Schritt weiter und versorgen die Patienten unserer Fibromyalgie-Therapie mit vegetarischer Vollwertkost, als Getränke werden Tee und Wasser gereicht. Diese allergenarme Ernährung mit viel Obst und Gemüse stärkt das darmgebundene Immunsystem, fördert die Entgiftung des Körpers und stellt das innere Gleichgewicht wieder her. Langsames Essen und gründliches Kauen führen zu einer kompletten Nährstoffaufnahme und zur Reduzierung von Fäulnisprodukten im Darm. Das Säure-Basen-Verhältnis wird ausgeglichen und damit langfristig die Übersäuerung als Hauptursache chronischer Schmerzen beseitigt.

Gemeinsam gegen den Faser-Muskel-Schmerz

Ohne Zweifel: Die Diagnose Fibromyalgie ist belastend. Dennoch gibt es trotz Fibromyalgiesyndrom zahlreiche Möglichkeiten, ein lebenswertes Leben zu führen und den Alltag gut zu bewältigen. Das ganzheitliche Behandlungskonzept unserer Fibromyalgie-Klinik setzt positive Energien frei und schafft unseren Patienten neue Perspektiven. Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen zum Thema Tendomyopathie und zu unseren Angeboten zur Verfügung. Rufen Sie uns doch einfach an und vereinbaren einen persönlichen Termin! Durch unsere zentrale Lage ist die Anreise von Fulda, Bad Neustadt, Meiningen, Bad Salzungen, Gelnhausen, Hanau, Offenbach, Frankfurt am Main und Kassel schnell und problemlos möglich.