Dr. von Rosen: Borreliose behandeln
Ihre Vorteile:
  • Erfolgreiche Behandlung austherapierter Borreliosen
  • Natürliche Stärkung der Immunabwehr
  • Klassische & naturheilkundliche Heilmethoden
  • über 45 Jahre Therapie-Erfahrung bei chronischen Krankheiten
  • Ambulante & stationäre Borreliose-Behandlung

BORRELIOSE-BEHANDLUNG: ERFOLGREICHE THERAPIE AKUTER & CHRONISCHER LYME-ERKRANKUNGEN

Gesundheit und Vitalität statt chronischer Erschöpfung; fließende Bewegungen statt schmerzender Gelenke; ein stabiler Kreislauf statt Schwindel: Eine Borreliose-Therapie in unserem Hause bringt den Körper wieder ins Gleichgewicht, stärkt die Immunabwehr und baut die von den Borrelien erzeugten Giftstoffe ab. Die Behandlung erfolgt ganzheitlich und kann ambulant oder stationär durchgeführt werden. Sowohl in der Praxis als auch in der Klinik stellen wir unseren Patienten nach einer ausführlichen Diagnose ein individuelles Paket an Behandlungen zusammen, das den gesundheitlichen Bedürfnissen des Betroffenen optimal Rechnung trägt. In den allermeisten Fällen können wir durch unsere langjährige Erfahrung und unser ganzheitliches Behandlungskonzept auch schulmedizinisch bereits austherapierten Patienten weiterhelfen.

Borreliose-Behandlung: Symptome therapieren

Nicht jeder Mensch entwickelt nach einem Zeckenstich (viele sprechen auch von einem Zeckenbiss) − oder in seltenen Fällen auch nach einem Mückenstich − mit Übertragung von Borrelien das für die Borreliose (engl. Lyme-disease) typische Krankheitsbild. Schließlich spielt wie bei vielen anderen chronischen Erkrankungen die innere Gesundheit eine große Rolle für die Stärke und Ausprägung der Symptome. Marktübliche Borreliose-Tests geben lediglich Aufschluss darüber, ob eine akute Borreliose oder eine chronische Erkrankung besteht. Die Betroffenen erfahren nicht, inwieweit die durch die Zecke übertragenen Bakterien wirklich ursächlich für die Beschwerden sind, oder ob auch andere Belastungen zum Tragen kommen. Oft kommen mehrere Faktoren zusammen wie Übersäuerung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Schwermetallbelastungen, die alle das Immunsystem belasten.  Die ambulante und stationäre Borreliose-Behandlung in der Praxis Dr. von Rosen und der Schlosspark Klinik fokussiert sich daher erfolgreich auf eine Stabilisierung des inneren Milieus durch natürliche Wirkstoffe und Therapien und eine Steigerung der Zellregeneration durch hochwertige Vollwertkost.

Mögliche Borreliose-Anzeichen

  • Wanderröte in der Akut-Phase (zentrale Hautrötung rund um den Zeckenbiss)
  • Schmerzhafte Gelenkentzündungen / Lyme-Arthritis (meist am Knie)
  • Krankhafte Hautveränderungen an den Extremitäten  (Acrodermatitis chronica atrophicans)
  • Neuroborreliose (u.a. Nervenschmerzen, Gefühlsstörungen, Lähmungen, Polyneuropathien, rasche Demenz-Entwicklung)

Ganzheitliche Behandlung der Lyme-Borreliose

Fiebertherapie
Maximale Steigerung des Immunsystems, Förderung der Durchblutung und Schädigung der Bakterien durch Temperaturerhöhung.
Ozon-Therapie
Vitalisierende, immunstimulierende und durchblutungsfördernde  Ozon-Sauerstoff-Infusionen.
Darmsanierung
Entgiftung des Bindegewebes, Darmreinigung und Anregung des Stoffwechsels durch die Mayr Kur. Hinführung zu neuen Essgewohnheiten.
Schwermetallausleitung
Mehrmalige Chelat-Infusionen zur Reduzierung von Schwermetallen und zur Förderung der Zellatmung.
Ansteigende Fußbäder
Anregung von Kreislauf und Durchblutung durch Fußbäder mit allmählich steigender Temperatur. Im Anschluss Fuß-Reflexzonen-Therapie.
Warme Leberwickel
Förderung von Leber-Durchblutung und Entgiftung durch feuchtwarme Leberwickel mit Rizinusöl. Anschließend Sauerstoffinhalation nach Ardenne.
Anregung des Lymphsystems
Abfuhr von Stoffwechselschlacken und Zellgiften durch Dauerbrause und Lymphdrainage.
Basen-Fasten-Kur
Ausgleich von Übersäuerung durch eine Kur oder Basentabletten, um die Lebensbedingungen der Borrelien einzuschränken.
Antibiotikatherapie
Bekämpfung der Infektion durch Breitbandantibiotika.
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Individuelle und gründliche Diagnose

Vor Beginn der Behandlung verschaffen wir uns einen umfassenden Überblick über den Gesundheitszustand des Patienten. Dazu gehören in erster Linie eine ganzheitliche körperliche Untersuchung, ein Test auf Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten mittels Bioresonanz-Diagnostik, eine Blutuntersuchung durch Dunkelfeld-Mikroskopie und ein Säure-Basen-Test. Die anschließende Therapie wird individuell auf den jeweiligen Fall ausgerichtet.

 

Klinische oder ambulante Therapie von Borreliosen

Die Behandlung einer chronischen Borreliose kann mehrere Wochen bis Monate dauern. Die Symptome sind durch Antibiotika in hoher Dosierung allein nur selten zu therapieren. Empfohlen werden zusätzlich eine Stärkung der Immunabwehr und eine Stabilisierung des inneren Milieus in der Schlosspark Klinik. Durch die Therapie-Vielzahl werden hier deutlich schnellere und nachhaltigere Resultate erzielt als durch eine ambulante Therapie. Unmittelbar nach dem Kontakt mit einer Zecke, also im akuten Stadium der Borreliose, ist die Infektion durch die Anwendung eines Antibiotikums oder eine natürliche Therapie wie z.B. Ozontherapie relativ leicht zu therapieren. Spätestens bei den ersten Anzeichen einer Wanderröte sollte die Krankheit behandelt werden, so dass eine ambulante Therapie durch einen Arzt der Praxis Dr. von Rosen meist der stationären Aufnahme vorzuziehen ist. Eine ganzheitliche Therapie empfiehlt sich in jedem Fall, denn Borrelien können trotz Antibiotika-Therapie im menschlichen Organismus überleben.

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Sommerzeit ist Zeckenzeit

Laue Sommertage, zwitschernde Vögel und Blütenduft in der Luft: Keine Zeit verlockt so sehr zum Verweilen in der Natur wie die warme Jahreszeit. Dennoch ist beim Aufenthalt im Freien eine gewisse Vorsicht geboten, schließlich besteht das Risiko eines Zeckenstiches, bei dem sowohl eine Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) als auch eine Borreliose übertragen werden kann. Wie Sie sich vorbeugend gegen Zecken absichern können, und wie Sie sich nach einem Zeckenbiss am besten verhalten, erfahren Sie bei uns.

Zeckenbisse & Zecken-Krankheiten wirkungsvoll verhindern

Wer sich vor FSME und Lyme-Borreliose schützen möchte, sollte nach Möglichkeit einen Zeckenstich gänzlich vermeiden. Manche Menschen werden von Zecken quasi angezogen, andere werden überhaupt nicht gestochen. Dies liegt höchst wahrscheinlich an den Körperausdünstungen. Vorbeugend helfen eine fleischarme Ernährung, Schwarzkümmelöl und B-Vitamine. Nachfolgend einige weitere Tipps für den unbeschwerten Aufenthalt in der Natur.

  • Hohes Gras und Unterholz meiden
    Hier fühlen sich die kleinen Plagegeister durch die hohe Luftfeuchtigkeit besonders wohl und halten nach möglichen Wirten Ausschau. Instruieren Sie auch Ihr Kind, beim Spielen einen großen Bogen um ungemähte Wiesen und Unterholz zu machen.
  • Geschlossene helle Kleidung mit langen Ärmeln und Beinen tragen
    Ziehen Sie bitte außerdem die Strümpfe über die Hosenbeine. Zecken klettern in der Regel nicht höher als 1,50 Meter, so dass die Beinregion besonders gefährdet für einen Zeckenbiss ist. Auf hellen Kleidungsstücken erkennen Sie Zecken deutlich schneller als auf dunkler Kleidung und können sie rechtzeitig vor dem Stich entfernen.
  • Zecken-Schutzmittel oder naturbelassenes Kokosöl benutzen
    Durch den „ungeliebten“ Geruch halten Sie sich Zecken und Mücken eine Weile vom Leib.

Erste Hilfe nach einem Zeckenstich

Untersuchen Sie nach dem Aufenthalt im Freien Ihren Körper und den Körper Ihrer Kinder nach Zecken. Dies betrifft besonders dünne und warme Hautstellen wie Kniekehlen, Brust- und Bauchbereich und die Leistengegend. Bei Kindern auch Kopf, Nacken und Haaransatz absuchen. Da die Erreger der Borreliose erst nach einigen Stunden übertragen werden, ist bei einem Zeckenstich schnelles Handeln ratsam. Sollten Sie also einen der kleinen Blutsauger vorfinden, entfernen Sie diesen vorsichtig mit einer Zeckenzange und vermeiden das Beträufeln mit Öl, Nagellack oder Klebstoff. Andernfalls werden die Borrelien wahrscheinlich vorzeitig übertragen. Die Einstichstelle sollte gleich desinfiziert werden Z.B. mit Parfüm, hochprozentigen Alkohol oder Betaisadona-Salbe.

Borreliose-Therapie bei Wanderröte

Ein untrügliches Zeichen für eine Borreliose-Infektion ist die sogenannte Wanderröte, die sich meist drei bis vier Wochen nach dem Zeckenbiss um die Einstichstelle herum bildet. Spätestens jetzt sollte der Infizierte einen Arzt aufsuchen, damit die Krankheit bereits im frühen Stadium behandelt wird. Bei den typischen Symptomen einer Borreliose verschreibt der behandelnde Mediziner meist Antibiotika. Von naturmedizinischer Seite empfehlen wir Sauerstoff-Ozon-Infusionen und isopathische Mittel der Firma SANUM.

Therapien bei dauerhafter Borrelien-Infektion

Häufig wird eine Borreliose erst dann erkannt, wenn der Krankheitsverlauf bereits chronisch geworden ist. Der Zeckenstich wurde nicht bemerkt oder die für eine Borrelien-Infizierung typische Wanderröte blieb aus. Auch können die zunächst eher unspezifischen Symptome einer Infektion ebenfalls mit anderen Krankheiten in Verbindung gebracht werden. Ziel der Behandlung ist auch hier eine Verbesserung des  Inneren Milieus, sowie die Entlastung und Stärkung des Immunsystems. Hier lassen sich klassische und naturheilkundliche Medizin gut kombinieren, indem die Erreger durch Antibiotika oder aber auch alternative Mittel wie Artesunate, Ozon oder Curcumin bekämpft werden und der gesamte Organismus durch natürliche Elemente, eine Basen-Fasten-Kur und eine gesunde Ernährung gestärkt wird.

Diagnose chronische Borreliose?

Sie leiden unter unklaren Beschwerden und haben bereits eine Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich? Der Leidensdruck ist groß, aber es wird keine Ursache für Ihre Beschwerden gefunden? Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf! Wir können auch schulmedizinisch bereits austherapierten Patienten helfen und durch unseren ganzheitlichen Behandlungsansatz die Lebensfreude und Vitalität deutlich steigern.